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Mit 17 begann ich aus recht lustigen Gründen ("Hey, wir wollen ne Metal-Band
gründen und brauchen nen Bassisten") das Bass-Spielen.
Angefangen mit nem Samick-Pressspahn-Bass und nem 15W Verstärker der Firma Johnson,
spielte ich mich über diverse Lehrer und Bands zu meinem ersten Big Thing: Fender
Jazz Bass USA Deluxe Lefthand in three tone sunburst. Dafür musste ich viele Burger
bei McDonald's wenden, aber jeder hat sich gelohnt!
Über einen MM Stingray 5 in natural finish (ich Depp hab ihn verkauft) und vielen
Testsessions bin ich auf die Fa. Clover aus München aufmerksam geworden und habe
nach sehr intensivem und netten Kontakt mit dem Inhaber Jörg Neugebauer, der selbst
lefty ist, einen Clover Apeiron H.5 Edition geschossen. Sehr toller Bass!
Zufällig bin ich im Netz auf einen japanischen Händler gestoßen und
hab mir somit Bass Nr. 3 gezogen: einen schwarzen 93er Fender Precision MIJ aus Linde,
der erstaunliche 3,6kg wiegt und einen ordentlichen Motown-Ton herzaubert und auch
ordentlich rocken kann.
Trotz allem geht die Suche weiter... als nächstes wird wohl ein Stingray herkommen.
Die Frage ist nur, woher?! ;-)
Mit dem Umzug von Landshut nach Augsburg (Studium) hab ich auch meinen Lehrer wechseln
müssen. Untergekommen bin ich im Downtown Music Institut bei Eric Kisser. Leider
musste Eric in Augsburg die Zelte abbrechen und gibt nur noch in München Unterricht.
Deshalb hab ich mir einen neuen Lehrer gesucht und in Andreas Bauer einen wahrlich
amtlichen Ersatz gefunden.
Momentan spiele ich wieder bei meiner alten Soul/Funk Cover Band mit (www.band-sold-out.de), habe mit Freunden eine Deutsch-Rock
Band gegründet (www.kennensiekentsch.de)
und vor kurzem eine Indie-Band (No Way to Vegas, Website steht noch aus) gestartet.
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