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I started playing bass in 1981 after having struggled with guitars for some time.
From the very beginning I was a Fender devotee. Standing in front of a shop's wall
full of basses I ended up buying a bottom-of-the-line Musicmaster Bass instead of a
probably much better sounding (and cheaper) Hofner or Framus.
In 1983 I acquired my first "real" bass - and the first lefty - a brand new
white Fender Jazz Bass that's with me up to this day.
Amp-wise I've come to trust Peavey and my T-Max is the best thing in sound as well
as in power that I ever owned.
There is no single influence I could name for my playing, my tastes in music being
diverse, reaching from the jazzy to the heavy styles as well as from electronic to
punk.
I used to play rather lead-guitarish until I got my first Precision Bass in January
2002. That was when I learnt to spell 'minimalism'.
The bands I've played in have mostly been successful on a local scale only. Or has
anybody ever heard the names Uncle Perverted or Micky Rats, Libido Overdose, Elektrosmog
or Pornid?
My latest toy is a baritone guitar that I created by fitting a 28 5/8" neck from
USA Custom Guitars to a Fender Telecaster body, providing me with a kind of 6-string
bass. Now I can once more indulge in my lead-guitarist ambitions.
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Ich spiele seit 1981 Baß, nachdem ich mich eine Weile erfolglos mit Gitarren
herumgeschlagen hatte. Von Anfang an war ich auf Fender fixiert; das Logo lächelte
mich von einer Wand voller Bässe herunter an. Leider war es ein Musicmaster Bass,
aber da ich nichts außer Fender wollte, verschmähte ich die Klira- und Framus-Bässe,
die nicht nur billiger, sondern wahrscheinlich auch wesentlich besser waren.
1983 kaufte ich mir dann (per Versand) meinen ersten "richtigen" Baß
- und den ersten Lefty - einen weißen Jazz Bass, den ich immer noch - mittlerweile
eidottergelb - bevorzugt spiele. Zwischendurch hatte ich auch mal einen Rickenbacker
4001 und einen 72er Telecaster Bass, aber der eine brachte keine Bässe, der andere
keine Höhen.
Was Verstärker angeht, habe ich mich nach vielen Fehlversuchen auf Peavey festgelegt.
Mein T-Max Top mit einem 15er und zwei 12ern ist klanglisch und power-mäßig
das beste, was ich je hatte.
Ich hatte nie ein besonderes Vorbild für meinen Stil und habe auch keine Musikrichtung,
die ich bevorzugt höre. Früher spielte ich den Baß wie eine Leadgitarre,
bis ich Anfang 2002 meinen ersten Precision kaufte und entdeckte, daß beim Grooven
weniger mehr sein kann.
Die Bands, in denen ich bisher gespielt habe, waren nur lokale Größen. Oder
hat jemand schonmal was von Uncle Perverted oder Micky Rats, Libido Overdose, Elektrosmog
oder Pornid gehört?
Mein neuestes Spielzeug ist eine Baritongitarre, die ich aus einem 28 5/8 Zoll-Hals
und einem Fender Telecaster Body zusammengebaut habe - quasi ein 6-Saiter-Baß,
aber die hohen Saiten sind auf G-D-G gestimmt, um einfache Akkorde zu ermöglichen.
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